Fallbeispiele

Argos

Argos, der Hund meines Bruders. Wie Brüder manchmal so sind, finden sie nicht alles gut was Geschwister so machen. “ Ich glaub da nicht dran“, bekam ich immerzu zu hören. Ich schmunzelte nur und schlug ihm vor, mich mit Argos zu verbinden. Mein Bruder sagte darauf hin nur: Jaja mach mal. Ich machte also, grins! Argos lies mich wissen, dass er seine Familie sehr liebe und das er immer ganz besonders auf die Kleine aufpassen würde. Auch erzählte er, dass mein Bruder oft laut werden würde, wenn er wieder mal, seiner Größe geschuldet, den kompletten Tisch , beim vorbeigehen abräumte. Dann sagte der große Schmusebär mir, dass die Katze eine „komische Maus“ ins Esszimmer gelegt hat. Diese Maus sei so groß. Ich überbrachte also meinem Bruder die Ergebnisse. Er war völlig perplex, denn die Katze hatte tatsächlich, an diesem Tag, eine “ komische“ große Maus, nämlich eine angefressene Ratte ins Esszimmer gelegt. Seit diesem Gespräch zweifelt mein Bruder nicht mehr, GRINS !

Danke lieber Argos und danke lieber Tom für Euer Vertrauen !

Shila

Shilas Besitzerin bat mich um Hilfe, da Shila immerzu in den oberen Flur ihr kleines Geschäft verrichtete. Ich ging in die Kommunikation und bekam erst einmal ausführlich berichtet, wie sehr sie ihre Besitzer liebte. Eines stieß ihr aber sehr auf. Das war ihr sehr wichtig mitzuteilen. In den Flur pinkelte sie nur aus Protest, weil die andere, im Haushalt wohnende Hündin, emotional mehr Aufmerksamkeit bekam. Uli wusste genau was gemeint war und änderte ihr Verhalten. Darauf änderte auch Shila ihr Verhalten und das Thema Unsauberkeit war Geschichte. Uli schrieb bei Facebook: Ich bin total begeistert und empfehle Manuela aus tiefstem Herzen weiter.

Danke liebe Uli und liebe Shila für Euer Vertrauen !

Charlotta

Charlotta ist eine 11 jährige, ehemalige Zuchtstute. Seit 2019 bei ihrer jetzigen Besitzerin Katrin N.

Frau N. kam auf mich zu, weil sie nicht wusste warum Charlotta immer erst 15 Minuten vor ihr weglief bevor sie sie Halftern konnte. Sie merkte intuitiv das Charlotta ihr nicht richtig vertraute und wollte wissen woran das lag. Mit Männer habe sie auch Probleme. Ich machte also die TK und es kam dabei heraus, dass Charlotta offensichtlich für Menschen ein großartiges Leben hat, Offenstall, riesen Weide, liebevolle Besitzer, aber, eben nur augenscheinlich. Charlotta war es richtig langweilig. Sie wollte was erleben. Sie wollte springen. Als sie dies erzählte leuchteten ihre schönen Augen ganz besonders. Die Stute zeigte mir ihr früheres Leben und da wussten wir dann auch warum sie Angst vor Männer hatte. Sie wurde als Fohlen von einem Mann gefangen und die beiden fielen gemeinsam bei dieser Aktion um. Der Schreck saß immer noch tief. Ich durfte energetisch an Charlottas Schock arbeiten und auch an den Blockaden die ich beim Körperscan erspürt habe.

Hier das Feedback von Katrin N.: Hallo Frau Brink. Ja-Charlotta steht jetzt im Stall und ich kann ihr das Halfter fast ohne Probleme anziehen. Sie hat ihr kleines Zuckerstückchen bekommen und hat mich sehr merkwürdig dabei angesehen. Als wir gestern gesprungen sind konnte ich sehr ihre Freude dabei spüren. Beim Abtasten an der Stelle die sie mir genannt haben, konnte ich merken, das es ihr unangenehm war. Da werde ich jetzt mit einem Fachmann ran gehen. Sie haben mir die Augen geöffnet und freue mich auf mehr Aktion mit ihr. Vielen lieben Dank………..

Danke liebe Frau N. und danke liebe Charlotta für Euer Vertrauen!

Pumbaa

Das ist Pumba, ein wunderbarer, liebevoller, sanftmütiger Kater von Jasmin, der leider nur 10 Jahre auf dieser Erde weilen durfte. Ostern 2020 wollte Pumbaa morgens nichts mehr fressen. Dies war wirklich sehr außergewöhnlich, denn Pumbaas größte Leidenschaft war das Fressen. Als er am nächsten Tag immer noch keinen Appetit zeigte ging Jasmin mit ihm zum Tierarzt. Dieser stellte dann Fieber und eine Magenverstimmung fest. Jasmin bat mich in die Kommunikation zu gehen und ihm ggfs. energetisch zu unterstützen. Leider wurde durch die Tierkommunikation und dem damit verbunden Bodyscan recht schnell klar, das es sich um die Leber handelte und es wohl auch ernster ist. Selbstverständlich kann ich keine Diagnose stellen, so fuhr Jasmin mit ihm in eine Tierklinik. Dort diagnostizierten sie dann sehr schnell einen Tumor in der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Die Klinik wollte ihn direkt einschläfern, was Jasmin aber verneinte. Der große Schock musste erst einmal verdaut werden. Jasmin ist meine Schwester und sie wusste von mir, durch meine Arbeit als Tierkommunikatorin, das die allermeisten Tiere lieber natürlich sterben und nicht durch Einschläfern. Sie kam sehr traurig auf mich zu und bat mich ein weiteres mal mit Pumbaa zu kommunizieren. Sie wollte wissen wie es ihm wirklich geht, welche Schmerzen er hat und ob er Hilfe beim sterben möchte. Pumbaa wusste ganz genau was er wollte. Also hat sich Jasmin dazu entschieden, mit mir in Zusammenarbeit, bei Pumbaa eine Sterbebegleitung zu machen. Er bekam all seine Wünsche, die er noch hatte erfüllt. Ich ging täglich ins Gespräch mit ihm um immer auf dem aktuellsten Stand, wegen der Schmerzen zu sein und um genau zu wissen ob er vlt. doch lieber vom Tierarzt erlöst werden will. Wir wollten auf jeden Fall ausschließen, dass er mehr leiden muss als notwendig. Mit der Homöopathie kamen wir immer gut weiter, sodass die Schmerzen gelindert werden konnten. Selbstverständlich in Absprache mit einer Tierheilpraktikerin. Etwas Schmerz gehört leider immer zum Sterben dazu, warum soll man sonst von dieser Welt gehen wenn alles in Ordnung ist? Für uns Menschen ist das oft sehr befremdlich , aber wie gesagt, Sterben ist etwas ganz natürliches. und wird von unseren Tieren auch als etwas ganz selbstverständliches und überhaupt nichts schlimmes gesehen. Einen Mensch schläfert man ja auch nicht einfach ein. Es gibt 5 Sterbephasen, durch die jeder im Idealfall gehen sollte. Dann kann die Seele in aller Ruhe gehen. Wir unterstützten Pumbaa in seinen Bedürfnissen durch Homöopathie, Farben, Licht und mit viel Liebe und Verständnis, ganz so wie es sich Pumbaa wünschte. Dadurch das wir immer auf dem aktuellsten Stand der Sterbephase waren wussten wir letztendlich auch wann er ungefähr gehen würde. Diesen Moment durfte ich in voller Liebe und Dankbarkeit mit Jasmin und Pumbaa zusammen erleben. Ich fühle mich sehr geehrt für soviel Vertrauen von Pumbaa und Jasmin. Vielen, vielen Dank!

Danke liebe Mine für dein grenzenloses Vertrauen. Du hast das so großartig gemacht. Pumbaa und ich sind sehr stolz auf dich !

Little Star

Hier ein Ausschnitt der Besitzerin an mich :

Little Star und Manu kennen sich schon einige Zeit. 2007 war die erste Begegnung und die erste intuitive Tierkommunikation. Seitdem sind die beiden immer wieder in Kontakt. Little Star nimmt tatsächlich auch immer wieder von sich aus Kontakt mit Manu auf, wenn ich sie mal nicht gleich verstehe. Es ist logisch, dass Manu uns in vielen Situationen und bei Problemen somit unterstütz hat .Auf der körperlichen Ebene zeigt uns Little sehr klar wo der Schuh drückt und wo es wehtut. Dies bestätigte Manu uns immer und kann dann durch ihre Arbeit noch genauer durch den Bodyscan feststellen wo die einzelnen Blockaden sind. Viel wichtiger ist bei Littleline ( liebevoll genannt) ) die seelische Ebene. Dazu muss ich sagen, dass ihre Mutter während der Geburt verblutet ist und sie aufgrund dessen mit der Flasche aufgezogen wurde. Natürlich wirkt das auf den ersten Blick süß, aber auf den zweiten leider nicht so positiv. Denn in ihrer Prägephase, im Fohlenalter bis zum dritten Lebensjahr war ihre Gesellschaft ein Pony, Schweine und der Besitzer. Mein Pferd lernte nie wie man sich als Pferd verhält bzw. wie das in einer Herde gemacht wird. Leider fehlt ihr dadurch das Urvertrauen und somit auch das nötige Selbstbewusstsein. Dies äußert sich teilweise noch heute in bestimmten Situationen mit Panikattacken. Manu bezeichnet diese Situationen immer, als Gewitter im Kopf. Mit 630 kg Körpergewicht, kein Spaß. Es hat Jahre gedauert bis sie mir und meiner Tochter vertraute. Wenn so eine Situation wieder ist und Manu dabei ist, geht Manu mit ihr mental in die Kommunikation um sie zu begleiten. Dadurch kann Little dann diese Situation viel gelassener und mutiger bewältigen. Zum Beispiel von der Herde weggehen oder an fremden Pferden vorbei gehen. Vorher hatten wir öfter Verletzungen, meist durch Tritt.-Knochenödem, Platzwunden oder ähnliches. Auch hier unterstützt Manu uns sehr, zum Beispiel durch die Quantenheilung. Durch die Arbeit von Manu wissen wir auch, dass Little Star diese Verletzungen gar nicht als so tragisch sieht wie ich. Little geht wie ein Bulle zur Heuraufe, egal welches ranghohe Pferd dort steht. Sie kann nicht so gut auf sich achten. Manu machte ihr mit der Tierkommunikation klar, wie es auch anders funktioniert. zumindest teilweise. Ich als Besitzer habe die Verantwortung ein Umfeld zu schaffen, welches passt. Und hier sind wir an einem ganz wichtigen Punkt wie ich finde. Die Arbeit von Manu und den Ergebnissen der Tierkommunikation ! Wir Besitzer haben dadurch die Chance an uns zu arbeiten, mental sowie an unseren Auffassungen, Erwartungen und Handlungen ! Ich kann nur mit meinem alten Mädchen, nun schon 23 Jahre alt, arbeiten, wenn es mir gut geht und ich mit einer gewissen Gelassenheit ihr gegenüber trete. Unsere Tiere haben ganz feine Antennen und sie sind der ganz klare Resonanzkörper zu uns. Sie spüren schon , bevor wir überhaupt da sind, wie wir ticken, Atmung, Haltung usw.

Tja, danke Manu, dass du mir immer wieder einen Spiegel vor vor die Augen hälst. Auch wenn es nicht immer schön ist was ich da sehe, ich bin dennoch froh weil ich daran wachsen darf. Und weil Leben Entwicklung ist, werde ich immer weiter daran arbeiten.

Danke liebes Seelenpferd und danke liebe Biggi für Euer Vertrauen !

Nala

Die Besitzer von Nala kamen im Sommer 2019 auf mich zu, mit der Aussage, dass ihre Katze verschwunden sei. Ich bot Ihnen sofort meine Hilfe als Tierkommunikatorin an. Ich war zwar noch mitten in der Ausbildung, aber gut vernetzt durch meine Ausbildungsstätte. Die Suche nach vermissten Tieren ist aus vielen Gründen nicht einfach. Einer davon ist, dass das Band zwischen Besitzer und Tier abbricht, je länger das Tier von zuhause weg ist. Wir wollten es aber dennoch nicht unversucht lassen. Ich verband mich mit Nala und bekam direkt ein Engegefühl und Dunkelheit. Sie war offensichtlich eingesperrt. Sie hatte beim Jagen einfach nicht aufgepasst und rannte in diesen dunklen Raum hinein. Meine, schon ausgebildete Kollegin bestätigte dies. Danke nochmal liebe Theresa. Dort wo sie war, war sie alleine. Es war Ferienzeit und ich dachte mir schon, dass sie bei Urlaubern eingesperrt war. Ich ging immer wieder in die Kommunikation um herauszufinden ob sich etwas an der Situation geändert hatte. Ca. 14 Tage nach ihrem verschwinden, änderte sich wirklich etwas. Ich spürte ganz klar, dass sie frei war aber ich spürte auch eine ganz große Aufregung. Am nächsten Tag wurde sie leider tot auf der Straße im Ort gefunden. Sie war also erst eingesperrt und dann vor lauter Panik als sie raus konnte vor ein Auto gelaufen. Die Besitzer waren zutiefst traurig und erschüttert. Sie wollten doch so gerne ihrer Nala noch sagen, wie unendlich lieb sie sie hatten. Ich bot der trauernden Familie an, ein Regenbogengespräch mit der verstorbenen Nala zu machen. Die Besitzer nahmen dankend an und so habe ich mich mit ihr verbunden. Es war ein so wundevolles, friedliches Gespräch. Nala gab für fast jeden einzelnen der Familie noch eine Botschaft mit. Die süße Maus war absolut im Frieden und freute sich darüber, endlich kein schlechtes Gefühl mehr im Kopf zu haben. Mit diesen Nachrichten im Gepäck besuchte ich die Familie. Wir machten gemeinsam, ein kleines Abschiedsritual für die süße Maus. Und so zündeten wir eine Kerze an, hatten schöne Blumen auf dem Tisch und holten schöne Erinnerungen in unser Bewusstsein. Es wurde gelacht und geweint und alles in allem war es ein wunderschöner Abschiedsnachmittag. Die Botschaften von Nala ließen der Familie viel Raum zum friedlichen Vertrauen und zum Wissen, dass alles in göttlicher Ordnung ist.

Danke liebe Nala und danke liebe Familie K. für Euer Vertrauen !

Fee

Das ist die liebe Fee, 23 jährige eine Ponystute. Ihre Besitzerin kam auf mich zu weil sie das Gefühl hatte, das es Fee nicht so gut gehen würde. Außerdem koppte Fee jedes mal wenn sie Menschen sah. Sie wollte auch wissen was Fee in der Vergangenheit bei dem Vorbesitzer so erlebt hatte. Einfach zum besseren Verständnis.

Ich ging also in die Kommunikation und anders als erwartet zeigte sich mir ein selbstbewusstes, freundliches und sehr interessiertes Pony. Fee war in ihrem tun sehr friedlich und liebevoll. Sie erzählte mir gleich, dass ihr Leben jetzt so schön ist. Sie hat endlich etwas zu tun, ihre Besitzerin Birgit machte so viele schöne Sachen mit ihr. Das hatte sie früher nicht. Es kam heraus, dass es ihr damals völlig Langweilig war. Sie stand mit 2 Esel zusammen, die sie sehr lustig fand weil sie sich seltsam verhielten. Der Besitzer war wohl liebevoll zu den Dreien aber leider irgendwann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage die drei gut zu versorgen. Ihr fehlte an Versorgung einiges aber nie die Liebe und Zuneigung. Deshalb ist sie auch heute in einem großen Vertrauen gegenüber Menschen. Dort hat sich dann auch das Koppen entwickelt. Aus Mangel an Vitalstoffen und wegen der Freude, menschliche Liebe zu bekommen. Danach stand sie mit großen Pferden zusammen. Auch das fand sie lustig weil sie sich immer beschützt fühlte. Fee ist sowieso ein Clown unter den Ponys. Dies bestätigte mir auch Birgit. Beim Körperscan habe ich ein paar kleinere Blockaden erspürt und Bauchweh. Ich durfte bei Fee, wegen des Koppens, energetisch weiter arbeiten. Quantenheilung, Chakren-Ausgleich, Bachblütenberatung, das volle Programm. Fee bekam von mir sogar noch einen Heilstein, den Birgit ihr in die Mähne einarbeitete. Für die Blockaden und das Bauchweh bestellte Birgit eine Tierheilpraktikerin. Diese löste bei Fee die Blockaden und empfahl eine Futterumstellung . Alles in allem geht es Fee jetzt richtig gut. Kein Bauchweh mehr und viel weniger Koppen!

Danke liebe Birgit und danke liebe Fee für Euer Vertrauen !