Fallbeispiele

Fallbeispiel Little Star

Little Star und Manu kennen sich schon einige Zeit.  2007 war die erste Begegnung und die erste intuitive Tierkommunikation. Seitdem sind die Beiden immer wieder im Kontakt. Little Star nimmt tatsächlich auch von sich aus  Verbindung zu Manu auf, wenn ich sie mal nicht gleich verstehe. Es ist logisch dass Manu uns in viele Situationen und Problemen somit unterstützt hat. Auf der körperlichen Ebene zeigt Little Star sehr deutlich wo es klemmt und was ihr wehtut. Dies bestätigt Manu in ihrer Arbeit und kann somit genauer, eventuelle Blockaden erspüren. Wenn der untere Bereich vom Bein weh tut, dann kann Manu exakter sagen, ob es zum Beispiel das Fesselgelenk ist. Manu arbeitet hier mit dem Body-Scan.
Viel wichtiger ist bei Littleline (liebevoll genannt) die seelische Ebene. Dazu muss ich sagen, dass ihre Mutter bei ihrer Geburt verblutet ist und der frühere Besitzer sie mit der Flasche aufgezogen hat. Natürlich wirkt das auf den ersten Blick  süß, aber auf den zweiten, leider nicht so positiv. Denn in ihrer Prägephase, im Fohlenalter bis zum dritten Lebensjahr, war ihre Gesellschaft ein Pony, Schweine und ihren Besitzer. Mein Pferd lernte nie wie man sich als Pferd verhält bzw. wie das in der Herde gemacht wird. Leider fehlt ihr dadurch das Urvertrauen und somit auch das nötige Selbstbewusstsein. Dies äußert sich teilweise heute noch in bestimmten Situationen mit Panikattacken. Ja und jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass es nicht immer ungefährlich ist, denn schließlich wiegt sie über 630 kg. Es hat Jahre gedauert bis sie mir und meine Tochter vertraute.
Hier kommt Manu wieder mit ins Spiel. Wenn sie bei Situationen dabei ist, die Little Star beängstigend findet, kann sie so mit ihr in Verbindung treten und sie mental begleiten. Dadurch kann Little diese Situationen gelassener und mutiger bewältigen. Z.B. von der Herde weggehen oder an fremden Pferden vorbeigehen. Manu bezeichnet diese speziellen Situationen so:“…sie bekommt dann so ein Gewitter  im Kopf…andere Pferde können das nicht verstehen.“ Dies führte gerade im letzten Jahr zu einigen teilweisen schweren Verletzungen. Meist durch Tritt – Knochenödem, Platzwunden und Knochenhautentzündungen . Auch hier unterstützt Manu die Heilung mit Quantenheilung.
Durch die Arbeit von Manu wissen wir, das Little Star diese Verletzungen nicht so tragisch findet wie ich und eher wie ein Bulle zur Heu-Raufe geht, egal welches ranghohe Pferd dort steht. Sie kann nicht so gut auf sich achten. Ich als Besitzer habe die Verantwortung ein Umfeld zu schaffen, das passt. Also sind wir hier an einem Punkt den ich ganz wichtig finde. Die Arbeit mit Manu und den Ergebnissen der Tierkommunikation. Wir Besitzer müssen an uns arbeiten, mental sowie an unseren Auffassungen, Erwartungen und Handlungen!
Ich kann nur mit meinem alten Mädchen (sie ist schon 22 Jahre, bin ganz stolz ) arbeiten, wenn es mir gut geht,  ich im Gleichgewicht bin und mir die Zeit nehme die Schwingungen und Befindlichkeiten von ihr und mir einzuschätzen. Denn die Tiere sind ein Resonanzkörper zu uns. Sie spüren schon vorher wie wir heute ticken (durch unsere Atmung, Haltung usw.)
Tja danke Manu, dass du mir immer wieder meinen eigenen Spiegel vor die Augen trägst. Auch wenn es nicht immer schön ist was ich da sehe. Doch nur so kann man wachsen! Und weil Leben Entwicklung ist, werden wir immer wieder daran arbeiten.

Geschrieben von der Besitzerin, Brigitte Mo.

DANKE BIGGI UND DANKE LITTLE STAR! 

Fallbeispiel Argos

Argos, der Hund meines Bruders. Wie Brüder manchmal so sind, finden sie nicht alles gut was Geschwister so machen. „Ich glaub da nicht dran“, bekam ich immerzu zu hören. Ich schmunzelte und schlug ihm vor, mich mal mit Argos zu verbinden. Mein Bruder sagte nur: Jaja, mach mal. Ich machte also, grins ! Argos erzählte mir, dass er seine Familie sehr liebe und das er immer, ganz besonders, auf die Kleine aufpassen würde. Er erzählte mir auch, das mein Bruder oft lauter mit ihm wird, wenn er wieder mal durch seine enorme Körpergröße den Tisch abräumt. Der große Schmusebär sagte mir sehr verunsichert, dass die Katze eine „komische“ Maus mit ins Esszimmer gebracht hat. Diese Maus sei so groß. Ich überbrachte also meinem Bruder die Ergebnisse. Er war völlig perplex, denn die Katze hatte tatsächlich, an diesem Tag, eine „komische“ große Maus, nämlich eine angefressene Ratte ins Esszimmer gelegt. Seit diesem Gespräch zweifelt mein Bruder nicht mehr  GRINS .

DANKE ARGOS UND DANKE TOM.

Fallbeispiel Shiela

Manuela hat für meine Hündin eine sehr ausführliche, kompetente und einfühlsame Tierkommunikation gemacht. Ich bin total begeistert und kann sie von ganzem Herzen weiterempfehlen. Tausend Dank, liebe Manuela.

Shiela pinkelte immer wieder in den oberen Flur. Als ich Kontakt mit ihr aufnahm, erzählte sie mir erst einmal ausführlich wie toll ihre Besitzerin ist und wie sehr sie sich lieben. Das war ihr sehr wichtig mitzuteilen. In den Flur pinkelte sie nur aus Protest, weil der andere, im Haushalt wohnende Hund, emotional mehr Aufmerksamkeit bekam.

Uli wusste genau was gemeint war und änderte sofort ihr Verhalten. Daraufhin  änderte auch Shiela ihr Verhalten und das Thema Unsauberkeit war Geschichte.

Vielen Dank liebe Shiela und vielen Dank liebe Uli für Euer Vertrauen.

Fallbeispiel Nala

Das ist Nala, sie wurde leider nur 2,5 Jahre alt.

Die Besitzer von Nala, kamen im Sommer 2019 auf mich zu, mit der Aussage, dass Nala verschwunden sei. Ich bot Ihnen sofort meine Hilfe als Tierkommunikatorin an. Ich war zwar noch mitten in der Ausbildung, aber ich hatte durch das gute Netzwerk meiner Ausbildungsstätte, tolle Kolleginnen die schon fertig mit der Ausbildung waren. Ich bot also an, mich mental mit Nala zu verbinden, um sie so evtl. ausfindig machen zu können. Die Suche nach vermissten Tieren in der Tierkommunikation ist nicht ganz einfach, da in den aller meisten Fällen, bei verschwundenen Tieren, dass Band zwischen Besitzer und Tier gerissen ist. Aber sie ist eben möglich. Wir wollten nichts unversucht lassen. Ich verband mich also mit Nala und spürte, dass sie ängstlich in einem dunklen Raum eingesperrt war. Sie hatte beim Jagen einfach nicht aufgepasst und ist dort hinein gehuscht. Meine Kolleginnen bestätigten dies, danke liebe Theresa. Dort wo sie war, war sie alleine. Es war Ferienzeit und ich dachte mir schon, dass sie bei Urlaubern eingesperrt ist. Ich ging immer wieder in die Kommunikation um herauszufinden ob sich was an Ihrer Situation geändert hatte. Ca. 14 Tage später änderte sich tatsächlich etwas. Ich spürte ganz klar, dass sie frei war aber sehr aufgeregt. Am nächsten Tag wurde sie leider frisch überfahren im Ort gefunden. Sie war also 14 Tage eingesperrt und dann leider vor lauter Panik vor ein Auto gelaufen. Die Besitzer waren zutiefst erschüttert und sehr traurig. Sie wollten doch so gerne Nala noch sagen wie lieb sie sie hatten. Ich bot den trauernden Besitzern an, mich mit der leider verstorbenen Nala, zu verbinden, um Ihr das mitzuteilen. Sie nahmen dankend an. Ich verband mich also mit Nala und es war ein so wundervolles, friedliches Gespräch. die süße Maus war absolut im Frieden und nach ihren Aussagen so glücklich darüber, endlich kein schlechtes Gefühl mehr im Kopf zu haben. Sie übergab mir für fast  jeden einzelnen aus der Familie noch eine Botschaft. Mit diesen im Gepäck, verabredeten wir uns, um ein kleine Gedenkfeier für sie zu zelebrieren.. Ich brachte ein Blümchen mit, die Besitzer machten eine Kerze an und wir gedachten der lieben Nala in einem schönen Rahmen. Es wurden schöne Geschichten und Erlebnisse von ihrem kurzen Leben erzählt. Dabei wurde geweint aber auch gelacht. Ich überbrachte der Familie die Botschaften und die Stimmung war sehr liebevoll und friedlich. Die Familie konnte so wunderbar Abschied nehmen, mit dem Wissen, dass alles in göttlicher Ordnung ist.

Danke liebe Nala und danke liebe Familie K. für Euer Vertrauen.

Fallbeispiel Pumbaa


Pumbaa

Das ist Pumbaa, ein wunderbarer, sanftmütiger, liebevoller Kater von Jasmin, der leider nur 10 Jahre alt werden durfte.

An Ostern 2020 wollte Pumbaa morgens nichts mehr fressen, was wirklich außergewöhnlich für ihn war, denn fressen war seine größte Leidenschaft. Als er am nächsten Tag immer noch keinen Appetit zeigte ging Jasmin sofort zum Tierarzt. Dieser stellte dann erstmal Fieber und eine “ Magenverstimmung “ fest. Durch die Tierkommunikation, die ich machen durfte, wurde aber recht schnell klar das es sich um etwas ernsteres im Leberbereich handeln musste. Die Besitzer gingen dann in die Tierklinik wo dann sehr schnell ein Tumor in Leber und Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde. Es war klar, das es kein Gesundwerden in diesem Leben mehr geben würde. Dies war ein grosser Schock für die Besitzer. Sie taten aber intuitiv das Richtige indem sie Pumbaa mit nachhause nahmen. ( Die Klinik wollte ihn eigentlich sofort einschläfern ). Jasmin erzählte mir dies alles und schenkte mir ihr vollstes Vertrauen. DANKE nochmal dafür ! Das erforderte Mut, Kraft und Vertrauen. Es ist nicht einfach wenn man weiß , dass sein geliebtes Tier gehen muss . Ich bot also Jasmin an, die Sterbebegleitung für ihren Pumbaa zu übernehmen. Ich ging fortan immer wieder in die Kommunikation mit ihm um auf dem neusten Stand der Sterbephase ( es gibt 5 Sterbephasen) und auch, um auf den aktuellen Schmerzzustand zu schauen. Selbstverständlich darf ein Tier auch hier nicht mehr leiden als nötig. Es gibt Tiere die sagen ganz klar das sie Hilfe, vom Tierarzt, beim Sterben möchten. Pumbaa aber, war immer sicher dass er natürlich sterben kann und will. Wenn die Schmerzen stärker waren , kamen wir sehr gut mit der Homöopathie weiter. Etwas Schmerz gehört leider dazu und ist für das Tier auch völlig normal. Warum soll es denn sonst von dieser Welt gehen wollen. Für uns Menschen ist dies manchmal unverständlich, aber wie gesagt, Sterben ist etwas natürliches und wird auch von unseren Tieren, in diesem Fall von dem lieben Pumbaa auch als solches gesehen. Wir unterstützten Pumbaa in seinen Bedürfnissen mit Homöopathie, mit Farben mit viel Verständnis, Liebe und Zuwendung, genauso wie er es durch die Tierkommunikation gewünscht hatte. Dadurch, dass wir immer auf dem neusten Stand der Sterbephase waren, wussten wir letztendlich auch, wann er ungefähr gehen wird. Diesen Moment durfte ich, in voller Liebe und Dankbarkeit, mit Jasmin und Pumbaa zusammen erleben. Ich fühle mich sehr geehrt für soviel Vertrauen von Pumbaa und Jasmin. DANKE !!!

Auch das Regenbogengepräch, ( Gespräch mit einem verstorbenen Tier ) ca. zwei Wochen später durfte ich mit Jasmin zusammen führen. Dies war so wunderbar. Pumbaa war so dankbar und so voller Liebe. Er hatte einige Botschaften für Jasmin und deren Freund. Jasmin war so unendlich erleichtert über die Positivität der Aussagen, sodass ihre Seele ein Stückweit, geheilt wurde und sie Pumbaa in frieden gehen lassen konnte.

Fallbeispiel Charlotta

Auf dem Bild seht ihr Charlotta, eine fast 11 jährige, ehemalige Zuchtstute. Seit 2019 bei ihrer jetzigen Besitzerin Katrin N.

Ihre Besitzerin kam auf mich zu, weil sie nicht wusste warum Charlotta immer erst 15 Minuten vor ihr weglief bevor sie sie Halftern konnte. Sie merkte intuitiv, dass Charlotta ihr nicht richtig vertraute und wollte wissen woran das lag. Mit Männer habe sie auch Probleme.

Ich machte also die TK und es kam unter anderem heraus, dass Charlotta, für Menschen das augenscheinlich, absolut glücklichste Leben hat. Offenstall, riesen Weide, liebevolle Besitzerin, ABER, für Charlotta war es eben richtig langweilig. Sie wollte was erleben. Am allerliebsten Springen. Bei dieser Vorstellung strahlten ihre schönen Augen richtig.

Charlotta zeigte mir ihr früheres Leben. Sie ist tatsächlich sehr leistungsorientiert aufgewachsen. Ihre Angst vor Männer kam durch ein gefangenwerden im Fohlenalter. Sie fiel mit diesem Mann, bei dieser Aktion, um.

Beim Körperscan zeigte mir Charlotta genau wo sie eine Blockade hatte.

Ich durfte energetisch an Charlotta arbeiten um ihr Vertrauen zu stärken und um, ganz wichtig, Traumata zu lösen.

UND HIER NUN DAS FEEDBACK VON DER BESITZERIN

Hallo Frau Brink. Ja – Carlotta steht jetzt immer im Stall und ich kann das Halfter fast ohne Probleme anlegen . Sie hat ihre kleinen Zuckerstückchen bekommen und hat mich sehr merkwürdig dabei angeschaut als wir gestern gesprungen sind, konnte ich sehr ihre Freude dabei spüren . Beim abtasten des Rückens und an der Stelle die sie genannt haben, konnte ich merken, dass es ihr unangenehm war .. da werde ich jetzt dran gehen . Sie haben mir die Augen geöffnet und freue mich auf Aktion mit ihr . Vielen lieben Dank und werde in den nächsten Tagen noch weiter berichten . Ich grüße sie ganz lieb aus M. Katrin N.

Vielen Dank liebe Frau N. und vielen Dank liebe Charlotta, für das Vertauen das ihr mir gegeben habt!